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Im.Puls – Teens geben den Ton an

23.6.22

Das neueste Musikvermittlungsprogramm des Festspielhauses Im.Puls bringt internationale Künstler und Schüler der Oberstufe in der Musik zusammen. In der ersten Ausgabe dabei: das vision string quartet und angehende Abiturienten (Leistungskurs Musik) aus der Region Freiburg und Baden-Baden sowie Musikvermittler der Musikhochschule Freiburg. Unter Beweis gestellt wird die fruchtbare Zusammenarbeit im abschließenden Werkstatt-Konzert am Dienstag, 28. Juni 2022 um 18 Uhr im Festspielhaus, der Eintritt ist frei. Gefördert und ermöglicht wird Im.Puls durch die T. von Zastrow Foundation.

„Endlich wieder ‚SWR3 New Pop Festival‘ wie die Fans es lieben“

23.6.22

„Wir freuen uns riesig, dass wir nach der Corona-bedingten Absage 2020 und der Corona-Ausgabe 2021 endlich wieder ein ‚richtiges‘ New Pop feiern können“, so SWR3 Programmchef Thomas Jung. „Die ‚SWR3 New Pop‘ City Baden-Baden ist zurück, mit Partynächten, rotem Teppich und zehntausenden Fans auf der Festival-Meile“.

Peter Kraus: „Idole“

21.6.22 - Der Entertainer ist zurück auf der Bühne

Am 22. April 2023 um 19:30 Uhr ist es soweit: Nach über zwei Jahren Bühnen-Abstinenz erfreut Peter Kraus sein Publikum auf der großen Festspielhaus-Bühne mit mitreißenden Hits und unvergesslichen Evergreens. Zum Comeback gibt’s eine Überraschung: Der Rock ’n’ Roller hat die Melodien seiner frühen Jugend für sich wiederentdeckt: „Von Frank Sinatra, Nat King Cole, Sammy Davis Jr., Ella und Louis und vielen mehr. Es waren ihre Hits damals, die in mir den Wunsch haben aufkeimen lassen, auch Musik zu machen. Ich habe ihre Swing Musik geliebt – und ich tue es noch heute“, schwärmt Peter Kraus im siebten Jahrzehnt seiner Bühnenkarriere.

Seine neue CD erscheint am 24. Juni, er hat sie „Idole“ genannt: Im Festspielhaus zeigt Peter Kraus, warum er selbst für Generationen von Fans dazugehört.

Wer hat Angst vor van B.?

15.6.22 - Louise Farrenc jedenfalls nicht: das Wiedererklingen einer meisterlichen Komponistin

Wenn Frauen von Männern „gelobt“ werden, ist oft höchste Vorsicht geboten. Etwa hier: „Gut geschrieben und mit einem für eine Frau außergewöhnlichen Talent orchestriert.“ Die Kollegin, die Hector Berlioz da so zweifelhaft würdigte, hieß Louise Farrenc. Und man darf vielleicht ganz froh sein, dass man diese Schleiferin nicht als Klavierlehrerin hatte. Von „äußerster Disziplin und unerbittlicher Strenge“ sei ihr Unterricht gewesen, befand ihr Konservatoriumskollege Professor Marmontel 1878, drei Jahre nach Farrencs Tod, kurzum: „la froideur“ – Kälte umgab sie! Derartige Begriffe kennt man nur zu gut aus heutigen Verunglimpfungen selbstbewusster Frauen. Da ist es interessant, dass Madame Farrenc am Pariser Konservatorium für einige Unruhe gesorgt hatte. Sie hatte sich nämlich keineswegs mit keuscher Dankbarkeit dafür begnügt, dass man sie dort 1842 zur ersten Professorin auf Lebenszeit ernannte. Nein, sie verlangte auch noch „même salaire“: gleiche Bezahlung! Und zwar energisch und immer wieder – bis die Herren nach einigen Jahren zähneknirschend nachgaben.

Diggin Opera III „Die goldene Nuss“

15.6.22

Ein Jahr lang haben sie getextet, komponiert, getüftelt, gestaltet, konzipiert konstruiert und geprobt, jetzt ist es endlich soweit: „Die goldene Nuss“ feiert auf der großen Bühne des Festspielhauses Premiere. Am 26. Juni um18 Uhr zeigen 65 Schülerinnen und Schüler aus Klassen in Frankreich und Deutschland das von ihnen entworfene Musiktheater von und mit Jugendlichen. Der Eintritt ist frei, Interessierte sind herzlich willkommen.

Olympionikin an den Tasten

15.6.22

Sagt eine, in sehr jungen Jahren schon hochdekorierte Pianistin, sie sei nicht nur zu „The Cliburne“ eingeladen gewesen, sondern habe sich zweiten Platz und Publikumspreis erspielt, sind die Zuhörer oftmals ratlos. „The Cliburne“? Sollte man kennen, müsste man kennen?

Die Unzertrennlichen

15.6.22

Wer die Internetseite des Chamber Orchestras of Europe (COE) besucht, erkennt sofort, wie eng dieses europäische Spitzenorchester mit dem Festspielhaus Baden-Baden verbunden ist. Das aktuelle Orchesterfoto: Fotografiert auf der Bühne des größten deutschen Opernhauses. Ein Image-Video mit Yannick Nézet-Séguin: gedreht in Baden-Baden. Und diese Liebe ist gegenseitig. Das COE gehört zur DNA der Baden-Badener Festspiele und prägt nun die Sommerfestspiele gemeinsam mit seinem Ehrendirigenten.

Der Zugewandte

15.6.22

Es ist „Yannick-Time“ in Baden-Baden! So nennt Yannick Nézet-Séguin selbst mit einem Augenzwinkern die Sommerfestspiele La Capitale d’Été im Festspielhaus Baden-Baden. Und so würde man es in seiner musikalischen Wahlheimat New York sicher auch zusammenfassen, wenn der Musikdirektor der legendären Metropolitan Opera in jedem der Programme persönlich mitmacht. Er widmet seine Zeit 2022 den berühmten Baden-Badener Sommergästen Johannes Brahms, Clara Schumann, ihrem Mann Robert sowie der zu Unrecht vergessenen französischen Komponistin Louise Farrenc.

Brahms´ Nord-Süd-Gefälle

15.6.22

Die beiden Klavierkonzerte von Johannes Brahms unterscheiden sich sehr voneinander. Anhand zweier Musikbeispiele können wir ihren Eigenarten nachspüren.

4 Musiker aus 3 Nationen

10.6.22 - Sonntags-Matinee mit dem Simply Quartet

Zweimal China, einmal Österreich und einmal Norwegen: Das Simply Quartet beweist eindrucksvoll, dass künstlerische Harmonie keine Grenzen kennt. Ihren Wohlklang stellen die Rising Stars am Sonntag, 19. Juni 2022, 11 Uhr, im Festspielhaus mit Werken von Joseph Haydn, Julia Lachersdorfer und Bela Bartók unter Beweis.

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