Cats

Der Klassiker aus dem West End ist zurück!

Das berühmteste Musical der letzten Jahre besucht wieder das Festspielhaus. Aber ist „Cats“ ein Musical? Schließlich wird in „Cats“ nicht gesprochen, sondern nur gesungen und getanzt. Die Ouvertüre ahmt wie in Mozarts Oper „Die Zauberflöte“ sogar eine Fuge nach, es gibt Leitmotive, und die Figur des Katzenältesten „Old Deuteronomy“ soll an Sarastro, ebenfalls aus der „Zauberflöte“, erinnern. All diese Opernanleihen zeigen nur, wie eloquent Andrew Lloyd Webber mit seinen Mitteln zu zaubern weiß. Das Musical ist eine Kunst für sich. Alles gute Gründe, weshalb wir der Gattung einen festen Platz in unserem Programm einräumen.

Originalversion in englischer Sprache.

Künstler

Cats-Ensemble

Kooperation und Partnerschaft

Präsentiert von: BB Promotion

Für Ihren Pausentalk

Spannende Fakten, mit denen Sie nicht gerechnet haben

Zeug zum Zitat

Sechs lustige „Die Nanny“-Staffeln lang wird der Hauptdarsteller, BroadwayProduzent Maxwell Sheffield, damit aufgezogen, dass er sich einst das Musical „Cats“ entgehen ließ. Er hatte nicht an den Erfolg von tanzenden Katzen geglaubt. Was zeigt: Man ist erst am Höhepunkt seiner Karriere angekommen, wenn das eigene Werk von anderen parodiert wird – in dieser amerikanischen Sitcom immerhin äußerst liebevoll.

Erinnerungen

„Cats“ ist mehr als nur „Memory“. Dennoch hat Grizabellas Lied Karriere gemacht, nicht zuletzt dank seines Stoffes: der Erinnerung an verblühte Schönheit und Jugend. Ganz frisch hält sich dagegen die berühmte Harmoniefolge, mit der Andrew Lloyd Webber sein „Memory“ beginnen lässt. Jedermann kennt sie, auch ohne sich dies bewusst zu machen. Es ist das uralte Harmoniemodell einer barocken „romanesca“, wie man sie etwa auch in Pachelbels berühmtem „Kanon“ findet.

Zugabe!

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